Jahresrückblick 2025: Raus aus dem Autopilot

Während ich die letzten Zeilen meines Jahresrückblicks schreibe, sitze ich am Neujahrsmorgen auf dem Sofa im Wohnzimmer. Mit unserer Hündin Lia war ih gerade draußen, weil die Knallerei zum Glück aufgehört hat. Ein paar Böller waren in der Ferne doch noch zu hören.

2025 war herausfordernd. Und schön. Und lehrreich. Meine Gedanken möchte ich in meinem Jahresrückblick 2025 zusammenfassen. Die schönen Erlebnisse festhalten und aus den Herausforderungen die richtigen Schlüsse für mich ziehen.

Das Jahr, das vermeintlich nur so durchgerauscht ist, entpuppt sich in der Reflexion als ziemlich lehrreich und voll. Während mein Kopf oft so leer war.

Viel innere Arbeit war angesagt. Ich habe mich zurückgezogen, reflektiert und mich mit Gleichgesinnten ausgetauscht. Diese Klarheit habe ich gebraucht, um meinen Autopilot zu erkennen und zeitweise auszuschalten.

Ich habe viel Zeit zu Hause verbracht. Während meine Familie in den Urlaub gefahren ist, habe ich gearbeitet und den Sommer in München genossen.

Ich habe gelernt loszulassen, weil ich das Leben und seine Akteure ohnehin nicht kontrollieren kann.

Mein Human Design habe ich dieses Jahr besonders intensiv als Wegweiser zu schätzen gelernt. Es hilft mir meine Bedürfnisse zu erkennen, was ein riesiges Thema dieses Jahr bei mir war.

Auf der anderen Seite zeigt es meine Konditionierungen so deutlich und ich habe in 2025 mehrere Möglichkeiten entdeckt, sie für mich zu nutzen oder abzulegen. Manche Konditionierung sind so offensichtlich, dass es mir leicht fällt, sie zu ändern. Und oft sind da blinde Flecken. Meistens dann, wenn ich denke: das kann doch nicht wahr sein.

Vielleicht kann ich auch dich mit meinem Jahresrückblick unterhalten, inspirieren, zum Nachdenken bringen. Viel Spaß jedenfalls beim Lesen!

 

Leben im Moment. Ein so wichtiges Buch habe ich dieses Jahr für mich entdeckt.

 
 

Die Inhalte dieses Blogartikels:

Meine Themen und Highlights in 2025

  • Radikale Eigenverantwortung

  • Human Design in der Praxis

  • Positionierung

  • GenAI ist gekommen, um zu bleiben

  • Motto 2025

Weitere schöne und besondere Momente in 2025

Mein 2025-Fazit

  • Worauf bin ich 2025 stolz?

  • Was war die beste Entscheidung, die ich 2025 getroffen habe?

  • Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?

  • Erste Male: Das habe ich 2025 zum ersten Mal erlebt/gemacht.

  • Welche wichtigen Lektionen hat mir 2025 mitgegeben?

  • Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?

  • Was waren meine größten Herausforderungen in 2025?

  • Was ist 2025 richtig gut gelaufen?

  • Was lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme es nicht mit in 2026?

Mein Ausblick auf 2026

  • Was ich 2026 anders (besser) mache

  • So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten

  • Meine 7 Ziele für 2026

  • Mein Motto für 2026


Meine Themen und Highlights in 2025

Radikale Eigenverantwortung

Es ist der 9. Januar und ich sitze in einem Meeting für ein wichtiges Event. Plötzlich schnürt sich mir der Hals zu, die Brust wird eng…

Danach spreche ich immer wieder aus, was ich schon seit Tagen, Wochen, Monaten spüre: So geht es nicht weiter.

Meine Bandscheibe meldet sich und ich nehme das als “Entschuldigung”, aus dem Hamsterrad auszusteigen. Für Rückenschmerzen hat jeder Verständnis, das rechtfertigt ein paar Tage Auszeit.

In mir drinnen merke ich, dass die Schmerzen nur ein Symptom sind für die jahrelange Anpassung. Dieses Wechselspiel aus “Klappe halten”, in den inneren Rückzug gehen und gleichzeitig alle anderen verantwortlich machen für meine Überforderung und den Frust. Und ich mache keinen Unterschied, ob es sich um den Job handelt oder zu Hause in der Familie.

Ich funktioniere noch. Muss ja.

Die Lebensfreude, die Motivation - sind beide nicht mehr vorhanden.

Die folgende Auszeit war ein Geschenk.

Und sie hat etwas in Gang gesetzt, wovon ich das ganze Jahr über gezehrt habe.

 

Kurz vor dem ersten Kursmodul war ich schon ziemlich aufgeregt. Bis auf ein paar technischen Problemchen, lief es gut.

 

Zum Glück habe ich die Möglichkeit, mir die Unterstützung zu holen, die mich durch diese Zeit begleitet hat.

Meine Ärztin hatte keine Frage darüber, dass ich nach 8 Wochen wieder in den Job zurückkehren kann. Schließlich kann ich nur in der Praxis testen, ob “die neue Silvia” mit den Herausforderungen klarkommt.

Ich hatte Bammel, wie meine Vorgesetzten, meine Kolleg:innen auf meine Rückkehr reagieren würden.

Es hat funktioniert.

Und ich bin eine Erkenntnis reicher: Du kreierst dir deine Lebensumstände selber. Es ist eine Frage der Haltung.

Dabei geht es nicht darum, alles schön zu reden oder sich gefallen zu lassen. Es geht nicht um Schuld.

Diese Erfahrung, dass wir immer, immer, immer die Verantwortung tragen, hat mein Leben radikal verändert.

 

In der Zeit habe ich weitere ThetaHealing Bausteine belegt und viele Glaubenssätze aufgespürt und gelöst. Balu, der süße Hund meiner Lehrerin Nadia Kellermann, ist immer mit dabei.

 
 

Human Design in der Praxis

Ich liiiiebe Human Design. 2025 ist das Jahr, in dem ich mich so intensiv wie noch nie, mit meinem Design auseinandergesetzt habe. Ich habe erkannt, was ich brauche, um als Manifestierende Generatorin zufrieden zu sein. Ich erkenne mittlerweile an, dass ich ein Weiterbildungsjunkie bin und darüber hinaus Erfahrungen sammeln MUSS, um meine Einzigartigkeit zu verkörpern. Die Theorie alleine ist ganz nett, aber Human Design, wie ich es verstehe und weitergeben möchte, ist kein Entertainment oder nur eine Bestätigung meiner Eigenheiten.

Ja, es ist empowernd.

Ja, es tut gut zu hören, dass ich vieles schon intuitiv richtig mache.

Und doch ist es nochmal eine neue Qualität, seine Essenz mutig zu leben. Mut braucht es, wenn ich meine Bedürfnisse kommuniziere, Grenzen setze, Emotionen halte, meinen eigenen Weg gehe, entgegen der Norm.

Für mich ist Human Design der Anfang, um mich auf die Reise zu mir selbst zu machen. Ich erkenne, wie durch ein Brennglas, was mich ausmacht und wo ich die Tendenz habe, mich zu verbiegen.

Dieses Verbiegen ist anstrengend. Es kostet Kraft, die an anderer Stelle fehlt.

In einem kleinen Kreis von Frauen habe ich einen Vortrag über die Linien im Human Design gehalten. Und auch hier habe ich gemerkt, wie wertvoll Human Design Wissen für das Business ist. Ich kann gar nicht mehr “nur” allgemein sprechen, sondern habe immer den Businesskontext im Hinterkopf.

Es macht für mich einen Riesenunterschied und ich merke, wenn Frauen entgegen ihres Designs z.B. Instagram Posts erstellen. Es wirkt irgendwie schräg und auch ein bisschen unglaubwürdig.

Ich experimentiere jedenfalls weiter mit dem Wissen und bin so happy, dass ich das weitergeben darf. More to come…

 

Dieses Herz habe ich auf einem Spaziergang entdeckt, als ich in Gedanken alleine unterwegs war.

 
 

Positionierung

2025 habe ich beim Thema Positionierung so viel ausprobiert, geforscht, verworfen und nochmal neue Wege eingeschlagen. Für jeden und jede sieht Positionierung anders aus.

Und dann gibt es Menschen, die behaupten, dass es keine Positionierung braucht.

Mein Learning: ich habe viel zu viel investiert in das WIE ich sichtbar werde und zu wenig in das WARUM und das WAS.

Wenn ich schon früher auf die Methode gestoßen wäre, mit der ich meine Positionierung gefunden habe, hätte ich die Kurse definitiv besser nutzen können.

Am Anfang steht entweder eine Dienstleistung, die ich anbieten möchte, oder eine Zielgruppe, der ich meine Dienstleistung anbieten will.

Solange ich das nicht klar habe, kann ich den Nutzen für die Kundin nicht formulieren und sie wird keinen Grund sehen, mit mir zusammenzuarbeiten.

In meiner Arbeit lasse ich die Informationen aus dem individuellen Human Design einfließen, denn jede Strategie darf so einzigartig sein wie du.

Ich habe viele Anläufe gestartet, das Schema von jemand anderen zu übernehmen, und habe immer wieder festgestellt, dass es für mich nicht funktioniert. Darauf folgte Frust und immer wieder der Gedanke, alles hinzuwerfen.

Auch in 2025.

Jetzt bin ich klarer, habe wieder Motivation und eine Mission: Ich möchte mit selbständigen Frauen zusammenarbeiten, die sich ein Business nach ihrer Energie aufbauen, und ihre Business Regeln selbst definieren wollen.

 

Hier im Personio Kitchen & Bar ist eine Positionierung entstanden. Bei leckerem vegetarischem Essen, gutem Kaffee lässt es sich einfach wunderbar arbeiten.

 
 

GenAI ist gekommen, um zu bleiben

In meinem letzten Jahresrückblick habe ich noch geschrieben, dass KI und ich noch keine Freunde sind. Dieses Jahr habe ich mich verstärkt mit dem Thema auseinandergesetzt. Ich habe beispielsweise die Masterclass “Mission KI” bei Tim Gelhausen mitgemacht. Im Job war ich in einer Pilotgruppe, um bei der Einführung von Copilot Erfahrungen zu sammeln.

Ich habe mich mit ChatGPT und Claude intensiver beschäftigt und mich für Claude als GenAI Tool entschieden.

Was mache ich mit GenAI?

Claude ist mein Sparringspartner. Er findet Worte, wo bei mir nur lose Ideen im Kopf umschwirren. Er formuliert, fragt nach, challenget mich. Ich nutze das Tool auch zur Recherche. Mittlerweile sind wir gut aufeinander eingespielt. Vielleicht habe ich ihn auch mit meinem Human Design trainiert und ihm beigebracht, wie ich spreche, sodass er mir mittlerweile einiges an Texten abnehmen kann?

Warum ich mich für Claude entschieden habe?

Claude habe ich erst dieses Jahr kennengelernt und mich sofort dafür entschieden. Die Entwickler versprechen keine Halluzinationen. Ich mag die Aufmachung. Ich mag seine Texter-Qualitäten. Die Funktionen sind sehr vergleichbar mit ChatGPT.

Wie geht’s weiter?

Ich möchte die Möglichkeiten und Funktionen nicht mehr missen. Ein ziemlich treffender Spruch lautet: KI war noch nie so schlecht wie heute. Will sagen: KI entwickelt sich weiter. Natürlich mache ich mir auch Gedanken, was die Rechenleistung anbelangt und welche Auswirkungen die Entwicklung auf die Umwelt hat. Ich glaube daran, dass die Entwickler ressourcenschonendere Prozesse entwickeln müssen und werden, da die Nachfrage ständig wächst. Und ich unterscheide auch, was ich in eine klassische Suchmaschine und was ich in die KI eingebe. Wir werden sehen, wie sich das Thema weiterentwickelt.

 

Motto für 2025: Warum eigentlich nicht?

Mein diesjähriges Motto lautete “Warum eigentlich nicht?”. Statt nach Gründen zu suchen, um etwas anzugehen, einfach mal machen. Und damit den Fokus von der Rechtfertigung zur Erlaubnis verschieben. Zweifel und Bedenken haben keine Chance.

Gesellschaftlichen Erwartungen, Glaubenssätze und eigene Limitierungen bleiben außen vor.

Einfach mal machen, mal gucken was passiert.

Viel zu oft habe ich in der Vergangenheit Entscheidungen aus dem Kopf getroffen. Mit meiner sakralen Autorität darf ich auf mein Bauchgefühl hören und machen, wenn mir danach ist.

So habe ich hohe Investitionen entschieden und kleine Wünsche meiner Kinder erfüllt.

Damit einher geht auch, Kontrolle loszulassen, was ebenfalls ein Thema dieses Jahr war.

Es ist mir sicherlich nicht immer gelungen, aber zumindest hatte ich einen Leitstern, an dem ich mich orientieren konnte.

 

Anfang Januar gab’s Schnee und wir nutzten das für einen ausgedehnten Spaziergang.

 

Weitere schöne und besondere Momente in 2025

 

2025 war für mich auch das Jahr der tollsten Sonnenaufgänge. Meistens sind sie in echt noch viel schöner und ich kann nicht anders, als den ein oder anderen doch auch auf Foto festzuhalten.

An einem kalten und windigen Februartag haben wir Wasserburg am Inn besucht und bei einem Spaziergang diese entspannte Lady entdeckt.

Eine Entdeckung in 2025 war der tolle Naturwein-Laden Wir 2 lieben Wein von Sabine und Tina im Münchner Westend.

Kann mich gar nicht sattsehen am Rittersporn. So ein unglaublich schönes Blau.

Dieses Jahr war ich gleich mehrmals im Weingut Aufricht. Mein Highlight ist der Sauvignon-Blanc. Der Verkaufsraum und überhaupt das ganze Anwesen ist einen Besuch wert.

Gleich neben dem Weingut Aufricht ist das Fräulein Seegucker. Du sitzt zwischen den Reben, genießt einen leckeren Wein, isst vielleicht eine Kleinigkeit dazu und genießt den Blick auf den Bodensee. So genial.

Anne und Barbara haben sich ihren Traum erfüllt und mit dem Concept Kitchen in Obergiesing einen Ort zum Wohlfühlen und Genießen geschaffen. Einmal im Monat ist Open Kitchen mit leckeren Beispielen aus ihrem Angebot (Kurse und Eventlocation).

Dieses Jahr war ich öfter in meiner alten Heimat Bodensee. In Hagnau haben wir diese Steinskulpturen bestaunt.

Dieses Bild gibt nicht annähernd wieder, wie groß und rot der Vollmond an diesem Sommerabend am Himmel stand.

Sohnemann ist zu einem Geburtstag eingeladen, da nutzen wir doch die Gelegenheit für einen Abstecher nach Passau. Wie schön ist bitte dieses Städtchen? Hier im Kaffeehaus Anton.

Anfang November hatte ich mit meinem Mann ein Wochenende Auszeit im Naturhotel Tannerhof. Es war sommerlich warm und so konnte ich auf der Terrasse die lustigen Hühner beobachten.

Während mein Mann wandert, sitze ich gemütlich im Zimmer und lese.

Abends gab es ein 5-gängiges Degustationsmenü. Der fritierte Obazda hat mich begeistert.

 
 

Weihnachtliche Stimmung in der Kugler Alm. Es ist immer gut, bei einer ausgedehnten Gassi-Runde, ein Ziel zu haben.

Kurz vor Weihnachten habe ich dieses schöne Arrangement in Waldperlach festgehalten.

 

Meine am liebsten gelesenen Bücher in 2025

Anfang des Jahres hatte ich viel Zeit. Und auch danach habe ich mir immer wieder Zeit genommen zum Lesen. Abends vor dem Schlafen, auf dem Weg zur Arbeit oder am Wochenende in der Hängematte. Ich liebe es einfach, Wissen anzueignen oder in Geschichten einzutauchen. Meine Top 3 in 2025:

 

Für Polina von Takis Würger: Hannes und Polina wachsen wie Geschwister zusammen auf. Dann trennen sich die Wege und Hannes kann den Kontakt Dank eines Klavierstücks, das er für sie komponiert hat, wieder aufnehmen.

 
 

Outlive von Dr. Peter Attia: Auch wenn es pathetisch klingt: Dieses Buch hat mein Leben verändert. Ich habe so viel gelernt und zum Positiven verändert - und mache seither regelmäßig Sport. WHAT?!

 
 

Der Honigmann von Peter Huth: Das Buch beginnt harmlos und leise. Und entwickelt sich zu einem wichtigen Gesellschaftsroman über Vorurteile und eine regelrechte Hetzjagd.

 

Diese Bücher lagen ebenfalls auf meinem Nachttisch und/oder durften mit in die Hängematte:

  • Mariannengraben von Jasmin Schreiber

  • Unschuld von Takis Würger

  • Munk von Jan Weiler

  • Die Spielerin von Isabelle Lehn

  • Feel to heal von Christ Gustl

  • Pi mal Daumen von Alina Bronsky

  • Weise Frauen von Miriam Stein

  • Überwintern von Katherine May

  • Jetzt - die Kraft der Gegenwart von Eckhart Tolle

  • Organisch von Giulia Enders

  • Mein drittes Leben von Daniela Krien

  • Piccola Sicilia und Jaffa Road von Daniel Speck

  • Man kann auch in die Höhe fallen von Joachim Meyerhoff

  • In einem Zug von Daniel Glattauer

  • Traumfänger - Die Reise einer Frau in die Welt der Aborigines von Marlo Morgan

  • Endling von Jasmin Schreiber

 

Die Spielerin von Isabelle Lehn: Spannend bis zur letzten Seite - das Doppelspiel einer unscheinbaren, mittelalten Frau von der erfolgreichen Investmentbankerin zur Buchhalterin der kalabrischen Mafia.

Marianengraben von Jasmin Schreiber: Eigentlich ein trauriges Buch, das mich zwischendurch schmunzeln ließ. So schön!

 

Mein 2025-Fazit

Darauf bin ich 2025 stolz

  • Ich habe meine Positionierung gefunden, meine Website überarbeitet und neue Angebote erstellt, was ich Anfang des Jahres niemals für möglich gehalten hätte.

  • Ich habe viel investiert in meine persönliche Weiterentwicklung und mein Nervensystem hat das mittlerweile normalisiert.

  • Ich habe gesunde Routinen entwickelt und priorisiere meinen Schlaf, meine Ernährung, meine Bewegung und meine Entspannung.

 

Den Gesundheitstracker-Ring habe ich mir dieses Jahr zugelegt und bereits so viel erkannt und optimiert für mich.

 
  • “Me First” ist kein Selbstfürsorge-Ding mehr für mich, sondern gelebte Realität.

  • Meine Jungs lassen mein Herz vor Stolz überlaufen und ich bin so so dankbar für deren Entwicklung und ihr Sein.

 

Das waren die besten Entscheidungen, die ich 2025 getroffen habe

  1. Lia ist bei uns eingezogen

Im Februar 2023 mussten wir unsere erste Hündin Rasta gehen lassen. Nach den schmerzvollen Wochen war für mich klar, dass ich keinen Hund mehr wollte.

Wir genossen die Zeit ohne Hund. Fuhren in den Urlaub, unternahmen viel mit der Familie und schätzten die Unabhängigkeit. Irgendwann schlich sich der Wunsch ganz unbemerkt ein.

Ich hörte mich um, wo wir einen Hund bekommen könnten. Sah mir Seiten von Tierheimen an.

Unser jüngster Sohn drängte: Mama, ich will einen Hund.

Von einer Nachbarin bekam ich einen Tipp. Ein Missverständnis, wie sich später herausstellte, aber genau so sollte es am Ende wahrscheinlich sein.

Wir besuchten die Website des Tierschutzvereins Franz von Assisi. Sie vermitteln vorwiegend Hunde aus Bosnien und unterstützen dort mehrere Auffangstationen. Lia hatte es uns sofort angetan. Sie sei sehr ängstlich aber Menschen zugewandt

Lia im Januar 2024.

Neben diesen beiden Fotos und einer kurzen Beschreibung, fand sich auch ein Video auf der Website.

Der Rest der Familie war auch einverstanden. Gemeinsam mit meinem Sohn füllten wir die Selbstauskunft aus. Ich redete ihm und mir ein: vielleicht klappt’s, vielleicht auch nicht. Wir schauen einfach mal.

Gleich am nächsten Tag bekam ich einen Anruf von einer Vertreterin des Tierschutzvereins. Sie erzählte mir ein bisschen von Lia, vom Verein, wie die Übernahme abläuft, was bei einem Tierschutzhund zu beachten ist. Der nächste Transport war bereits 3 Wochen später angesetzt.

Sie bot uns an, erstmal als Pflegestelle den Hund zu übernehmen mit der Option auf Endstelle.

14 Tage vor der Ankunft dann die Schocknachricht: Neben dem Auffanglager ist eine ehemalige Törungsstation, die einige Hunde beherbergt. Ein Hund hat es über den Zaun geschafft und sich auf den schwächsten Hund gestürzt und ihn ernsthaft verletzt. Was folgt sind OPs, erst beim ortsansässigen Tierarzt, später in der Tierklinik in Sarajevo. Sie übersteht die Eingriffe und die Tierschutzorganisation setzt sich dafür ein, dass sie so schnell wie möglich ausreisen kann.

Vorher wurden wir noch von einem Vertreter des Tierschutzvereins besucht, der sich angeschaut, ob alles hundegerecht bei uns ist und hat auch nochmal geduldig Fragen beantwortet.

Die folgenden Tage war ich in einem Wechselbad der Gefühle. Einerseits große Vorfreude und andererseits riesige Angst, was auf uns zukommt, ob wir das schaffen werden, ob sie Vertrauen zu uns gewinnen wird. Auch wie es ihr nach den Eingriffen geht und ob die Wunden an Hals, Kopf, Pfoten gut verheilen werden.

Ende Mai dann der große Tag. Morgens um kurz vor 8 soll der Transporter mit 24 Hunden ankommen. Das Warten vor dem Zaun war ziemlich ergreifend. So viele süße Hunde, die schreckliches erlebt haben, konnten endlich von ihren neuen Besitzern in Empfang genommen werden. Mir liefen Tränen übers Gesicht, ich hatte Gänsehaut am ganzen Körper.

Dann durfte Lia aus ihrer Transportbox. Aufgrund ihrer Verletzung am Hals musste ein Geschirr noch präpariert werden und dann bekamen wir sie in den Arm. Wir trugen sie direkt zum Auto und fuhren mit ihr eine Stunde nach Hause. Wir setzten sie im Garten ab, wo sie sich erstmal versteckte. Ganz allmählich traute sie sich heraus und schnupperte durch den Garten. Vor der Terassentür hatte sie einen Heidenrespekt. Ihre Runden drehte sie auch erstmal im Garten und es dauerte ein paar Tage, bis wir das erste Mal mit ihr an der Leine das Haus verließen - für sie war alles neu.

Lia ist noch unsicher, ob die Terassentür wirklich offen ist und sie ins Haus kommt. Es hat sie ziemlich viel Überwindung gekostet, rein und raus zu gehen.

Durch die Transportstrapazen war Lia total erschöpft. Anfangs schläft mein Mann mit Lia im Wohnzimmer.

Mittlerweile ist sie 6 Monate bei uns. Sie hat Selbstbewusstsein gewonnen und spielt bereits wild mit den Hunden aus unserer Morgenrunde. Den Garten liebt sie und hat schon jeden Winkel erkundet. Zuhause bewegt sie sich frei und sucht sich den schönsten Schlafplatz. Wir lieben sie alle heiß und innig und sind so froh für diese Entscheidung. Ein großer Dank gilt dem Tierschutzverein Franz von Assisi, die so tolle Arbeit leisten und uns ganz einfühlsam begleitet haben.

Nach ein paar Wochen spielt sie bereits Fangen mit meinem Mann auf einem Beachvolleyball Platz und entspannt danach in der Wiese.

2. Teilnahme am Coaching-Jahresprogramm “Quantum”

Was relativ harmlos mit einem Kommunikationskurs von Dana Schwandt begann, mündete in dem Jahresprogramm “Quantum - For the one who refuse to settle for less”. Aber ganz von vorne:

Dana kannte ich schon eine Weile durch ihre Podcast. Aber irgendwie konnte ich nicht bei ihr andocken. Im Mai dann bot sie den Kommunikationskurs “Integrity” an. Zu der Zeit hatte ich gerade diverse Kommunikations-Hickups erlebt und die Inhalte sprachen mich direkt an.

Lange Rede kurzer Sinn: der Kurs war der Hammer. Ich war so geflasht von der Herangehensweise und der Methode. Das Jahresprogramm war für mich zu dem Zeitpunkt noch unvorstellbar.

 

Viele Kurse habe ich auf der Terrasse geschaut.

 

Dann folgte eine kostenlose Masterclass “Lead yourself”. Wieder folgte ein Aha-Erlebnis dem nächsten. Ich erkannte so viele Muster. Dann das Angebot, bereits absolvierte Kurse für das Jahresprogramm anrechnen zu lassen. Da hat es dann bei mir Klick gemacht.

Ich hatte ab dem Zeitpunkt nicht nur die Möglichkeit an den neuen Kursen teilzunehmen, u.a. The Muse und Frequency of Money, sondern hatte auch Zugriff auf ihre bereits existierenden Kurse wie Beyond Patterns, Brave Parenting oder Togehter we rise. Dazu gibt es wöchentliche Touchpoints mit Dana oder einen ihrer 3 wunderbaren Headcoaches.

Kurz. es war eine der besten Entscheidungen in 2025 und ich staune, was sich seither in mir und meinem Leben verändert hat.

 

Diesen tollen Strauß haben alle Teilnehmerinnen zum Start bekommen. Mein Mann hat sich gewundert, wer mir solche Blumen schickt. ;-)

 
 

Das habe ich 2025 über mich selbst gelernt

  • Ich kann das Leben nicht kontrollieren, Sicherheit ist eine Illusion.

  • Das Leben antwortet - immer.

  • Wenn es stressig wird, brauche ich besonders viel Selbstfürsorge.

  • Zeit ist auch eine Illusion.

  • Auf meiner Straßenseite gibt es genug aufzuräumen, ich brauche gar nicht auf die andere Seite zu schauen.

  • Meine Haltung spricht immer durch mich durch. Auch wenn ich schöne Worte dafür verwende.

  • Wenn andere Menschen “komisch” sind, schaue ich, was ich damit zu tun habe.

 

Beim Spaziergang an der Uferpromenade von Hagnau diesen Hinweis entdeckt. Wenn wir alle Rücksicht aufeinander nehmen (und nicht nur auf unsere Rechte pochen) ist ein friedliches Nebeneinander sehr gut möglich.

 
 

Noch mehr erste Male: Das habe ich 2025 zum ersten Mal erlebt/gemacht.

  1. Urlaub zu Hause

Unsere Urlaubsplanung war dieses Jahr ziemlich chaotisch. Erst konnten wir uns auf keinen Zeitpunkt und Ziel einigen, dann bat mich meine Vorgesetzte im Sommer bereits Anfang August Urlaub zu machen, wegen eines wichtigen Events im September. Und dann waren wir ja auch wieder Hundebesitzer. Mein Mann äußerte den Wunsch, mit den Jungs ein Wohnmobil zu mieten, um Urlaub in Frankreich zu machen.

Ich überlegte kurz und schlug ihm vor, diesen Roadtrip zu machen, während ich arbeitete. Und das war eine sensationelle Idee.

Zu Anfang der Sommerferien fuhr ich mit unserem Jüngsten und meiner Schwester in meine alte Heimat, dem Bodensee. Neben organisatorischen Dingen, die wir für meine Mama erledigen mussten, machten wir einige Ausflüge.

Während meiner Schulzeit war ich bereits am Affenberg in Salem. Auch mit unserem älteren Sohn haben wir hier schon einen Tag verbracht. Nach vielen Jahren sollte es also wieder mal soweit sein.

 

Die Mimik der Affen unterscheidet sich von uns Menschen. Wenn Affen ihre Zähne zeigen, sind sie auf Angriff.

 

Mein Sohn freute sich schon und konnte gar nicht glauben, dass wir den Berberäffchen wirklich so nahe kommen würden. Das obligatorische Popcorn zum Füttern der Affen, haben sie leider abgeschafft. Dafür gibt es jetzt öffentliche Fütterungen mit sehr viel Wissenswertem. Der Rundweg führte an einem Teich vorbei mit vielen Seerosen, richtig schön.

Zu bewundern gab es auch die Störche, die am Affenberg Station machen bevor sie im Herbst in den wärmeren Süden fliegen.

Auf großen Tafeln stand viel Wissenswertes über Affen.

Auf dem Rundgang haben wir diese Seerosen-Schönheiten entdeckt.

Außerdem waren wir in Hagnau und in Meersburg. Ein Besuch im Weingut Aufricht stand ebenfalls auf unserer Liste.

2. Besuch eines Eishockey-Spiels

Dieses Jahr hatte ich die Gelegenheit, zu einem Eishockey-Spiel in der Multifunktionshalle SAP Garden in München. Ich war ziemlich geflasht, wie gut organisiert alles ablief - aber ich habe, wie gesagt, auch keine Referenz. Ich hatte mich im Vorfeld informiert, dass das Spiel 3 mal 20 Minuten geht. Ich wusste aber nicht, dass es ständig unterbrochen und die Zeit dann angehalten wird. Jedenfalls ist so ein Spiel eine ziemliche Show mit viel Musik, irren Lichteffekten und einer Fan-Kurve, die sich sehen lassen kann. Die Jungs und Mädels hatten richtig Spaß und verbreiteten gute Laune.

 

Bisschen unübersichtlich, aber es immer was los auf dem Eis. Kann sein, dass ich das ein oder andere Tor verpasst habe vor lauter Schauen…

 
 

Das waren meine größten Herausforderungen in 2025

Auch wenn ich den Fokus bewusst auf das Positive richte, sind einige Dinge dieses Jahr anders gelaufen als ich es mir gewünscht hätte. Ich durfte lernen, dass sich das Leben nicht kontrollieren lässt und im Hintergrund ein Plan läuft, den wir nicht beeinflussen können. Herausforderungen sind Geschenke, um zu erkennen, wenn wir vom Weg abgekommen sind.

  1. Gesundheit

Dieses Jahr hat mir mein Bewegungsapparat immer wieder Probleme bereitet. Mal war’s die Bandscheibe, dann das Knie, dann der Brustkorb. Irgendwas war immer. Und ganz zu Anfang meine mentale Überforderung.

Es war nie dramatisch. Mein Körper sendete mir eher so kleine Warnhinweise:

  • Nimm’ deine Gesundheit ernst.

  • Wenn es dir gutgeht, kannst du auch für andere da sein.

  • Beweg’ dich regelmäßig.

  • Dehnen nicht vergessen.

  • Ernähre dich anständig und achte auf deinen Schlaf.

  • Komm’ regelmäßig zur Ruhe.

Ich bin so dankbar für die Kontakte, auf die ich bei Herausforderungen solcher Art mittlerweile zugehen kann. Selbstfürsorge hat dieses Jahr eine ganz neue Qualität bekommen.

 

Bei diesem Chiropraktiker sitze ich Ende Juli, weil ich mir die Zwischenrippenmuskulatur beim Dehnen eingeklemmt hatte. Der Ausblick aus dem Fenster könnte schlechter sein.

 

2. Pflegebedarf der Eltern

Im Juni stürzt meine Mama. Kurz vor ihrem 75. Geburtstag, zu dem wir eingeladen waren. Nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt wird sie wieder entlassen. Danach Thromboseverdacht und wieder Krankenhaus. Es folgt eine Reha. Sie wird nett betreut, aber gearbeitet wird nicht mit ihr. Erst als ich mit der Physio die Nachsorge bespreche, bekommt meine Mutter regelmäßige Trainingseinheiten.

Sie ist schwach, hat keine Muskulatur, die sie hält. Und der Lebenswille schwindet.

Aus der Entfernung versuche ich zu organisieren, was möglich ist. Ich telefoniere mit dem Krankenhaus, dem Sanitätshaus, dem Pflegedienst, organisiere gemeinsam mit meiner Schwester eine 24h-Pflege.

Der Alltag fordert mich auch in der Familie heraus.

Irgendwann fahren meine Schwester und ich an den Bodensee. Die Pflegekraft braucht ein eigenes Zimmer. Wir räumen aus, entsorgen kistenweise Kram von unserem Vater, nach dessen Tod wir nur oberflächlich ausgemistet hatten.

Unsere Mutter kommt aus dem Krankenhaus nach Hause und wir müssen schauen, welche Unterstützung sie braucht.

Es gibt viel zu regeln.

Es ist unfassbar anstrengend.

Ich muss zurück in meinen Alltag.

Meine Mama kommt irgendwie zurecht. Erst mit häuslicher Unterstützung, später, auf ihren Wunsch, auch ohne.

Wir werden sehen, wie es weitergeht.

 

Zwischendrin brauchte ich eine Auszeit und rannte durch den Wald, während der Zeppelin über mich drüber flog.

 

3. Beziehungen

Beziehungen jeglicher Art waren in 2025 ein riesiges Thema bei mir und wird es auch im 2026 bleiben. Mir ist bewusst geworden, dass letztlich das ganze Leben auf Beziehungen aufbaut: zu unseren Partnern, Kindern, Freunden, Kunden…

Ich habe gelernt, dass ich meinen Gegenüber nicht so haben kann, wie ich es mir wünsche. Und dass ich einen sehr großen Einfluss darauf habe, wie ich in Beziehungen bin.

2025 habe ich Beziehungen beendet und bin neue Beziehungen eingegangen. Ich bin gewachsen und um einige Erfahrungen reicher. More to come.

 

Was lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme es nicht mit in 2026?

Ein Blick in mein Human Design Chart und ich weiß, was ich 2025 beenden möchte:

  • People Pleasing: Fokus darauf, was andere machen, denken, fühlen könnten, wenn ich etwas mache.

  • Tun, tun, tun: Ich kenne das Gefühl zu gut, ständig etwas erledigen zu müssen. Der Hustle-Modus ist ziemlich angesagt und auch ziemlich Kräfte zehrend. Dieses Jahr bin ich irgendwann ausgestiegen und ich werde immer besser darin.

  • Mich festlegen und keine Korrektur zulassen: Wie oft habe ich den Satz gehört: Du musst auch mal etwas durchziehen, dranbleiben. Wenn ich keine sakrale Unterstützung habe, also absolut Null Bock, dann ist es besser, ich nehme eine Änderung vor, bevor ich komplett ausbrenne.

Mein Ausblick auf 2026

Was ich 2026 anders (besser) mache

Auf gesunde Routinen zu achten, ist immer eine gute Entscheidung. Ich will regelmäßig Krafttraining machen und laufen gehen. Ich konsumiere keine Fertiggerichte, aber das macht noch keine gesunde Ernährung aus. Deswegen möchte ich den Fokus auf (pflanzliche) Proteine legen und Zucker bzw. einfache Kohlenhydrate reduzieren.

Ich mute mich zu. Diese Erkenntnis hatte ich, als ich notierte, was ich in 2025 zurücklassen möchte (siehe oben).

Dieses Jahr durfte ich meine Beziehungsmuster erkennen und möchte in 2026 bewusst aussteigen. Das wird mir nicht immer gelingen, es lohnt sich aber, daran zu arbeiten.

Diese Abenteuer erlebe ich 2026

Gleich im Januar reise ich nach Berlin zum Into Being Live Event von Dana Schwandt. Ich bin schon sehr gespannt, was mich erwartet und freue mich jedenfalls schon riesig auf die vielen bekannten Gesichter, die ich bisher nur online getroffen habe.

Ansonsten bin ich offen für kleine und große Abenteuer. :)

Dieses große Projekt gehe ich 2026 an

  • Alive: Nach dem Motto “Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit” nehme ich im Rahmen von Quantum an Dana’s Life Coaching Programm Alive teil. Es geht darum, sich von der Identität zu lösen, die mein Leben bisher (unbewusst) bestimmt hat. Ich freue mich schon darauf, die Geschichten auf meiner Vergangenheit neu zu schreiben.

  • Coaching Ausbildung: Ein RIESIGES Projekt und sicher auch ein großes Abenteuer wartet auf mich in 2026. Ich habe immer nach einem Werkzeug gesucht, die Konditionierungen, die wir im Human Design erkennen, aufzuarbeiten. Mit der Into Being Methode konnte ich schon viel für mich erkennen und ich freue mich, das zukünftig auch meinen Kundinnen anbieten zu können. Das wird groß!

So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten

Es gibt aktuell 3 Stufen der Zusammenarbeit mit mir:

Für den

Meine 5 Ziele für 2026

  • Blutzucker angehen

  • Gesundheitsroutinen etablieren

  • Masterclasses anbieten

  • 1:1 Zusammenarbeit ausbauen

  • Mein Motto für 2026 heißt: Bewusst.Sein.

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